Die igus 3D-Druck Akademie für verschleißfeste Bauteile

Lernen Sie hier, wie Sie additive Fertigung mit verschleißfesten Kunststoffen erfolgreich einsetzen können, um die Lebensdauer Ihrer Anwendungen zu erhöhen und die Produktionskosten zu senken. Auf dieser Seite teilen unsere 3D-Druck-Experten ihr Fachwissen zu den Themen Konstruktion, Materialauswahl und Fertigung für industrielle Anforderungen.

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Welches igus 3D-Druck-Material ist das Richtige für meine Anwendung/Drucker?

Was ist die beste Lösung für meine Anwendung: 3D-Druck-Bauteile selbst drucken oder im 3D-Druck-Service bestellen? Welches Filament ist für meine Anwendung am besten geeignet und wie kann ich tribofilament am besten mit meinem Drucker verarbeiten? Niklas Eutebach, Entwicklungsingenieur bei igus, beantwortet diese und weitere Fragen zum Einsatz von abriebfesten iglidur Filamenten. 

Drei häufige Fehler beim 3D-Druck von Zahnrädern

Das 3D-Drucken von Zahnrädern ermöglicht die schnelle Herstellung individueller Zahnräder für Prototypen, Ersatzteile und Kleinserienanwendungen. Um ein solch wichtiges Maschinenteil herzustellen, müssen jedoch Faktoren wie die richtige Konstruktion, das Material und das Druckverfahren berücksichtigt werden. Da hier häufig Fehler gemacht werden, sind viele Ingenieure immer noch der Meinung, dass 3D-gedruckte Kunststoffzahnräder nicht für industrielle Anwendungen geeignet sind. In diesem Vortrag geht Tom Krause auf die häufigsten Fehler beim 3D-Druck von Zahnrädern ein und zeigt auf, wie sie vermieden werden können.

Verschleißfeste 3D-Druck-Bauteile mit Lebensmittelkonformität, was ist möglich? Materialien, Verfahren, Nachbearbeitung

Abriebfeste 3D-Druck-Teile für den Lebensmittelkontakt im eigenen Drucker oder über unseren schnellen 3D-Druck-Service hergestellt werden. Die 3D-Druck-Materialien aus iglidur sind lebensmittelecht nach FDA und / oder der EU-Verordnung 10 /2011 und selbst schmierend. Individuelle Sonderteile, Ersatzteile und Prototypen können bei Bedarf sogar über Nacht als Einzelstück oder in Serie hergestellt werden. Um welche Kunststoffe es sich dabei handelt und wie man am schnellsten an lebensmittelkonforme Sonderteile kommt, erläutert Tom Krause in diesem Vortrag.

Additive Fertigung in der Serie: 5 Anwendungsbeispiele mit „cost down, life up“

Wo können 3D-gedruckte Bauteile aus den verschleißfesten iglidur Kunststoffen eingesetzt werden? Tom Krause, Leiter der additiven Fertigung bei igus, stellt im Rahmen eines Live-Vortrags fünf mögliche Einsatzgebiete vor. Von Komponenten für einen Gasring bis hin zu Sondergleitern in einer See-Mähmaschine – 3D-Druck-Bauteile aus iglidur helfen in zahlreichen Anwendungen die Kosten zu reduzieren und die Lebensdauer zu erhöhen – frei nach dem igus Motto „cost down, life up“.

Multimaterial-3D-Druck für intelligente oder extrem steife Bauteile

Der Multimaterial-3D-Druck ermöglicht unter anderem die Herstellung von strukturell festen und steifen Bauteilen mit reibungsarmen Segmenten dort, wo diese benötigt werden. Hierfür wird das ein faserverstärkte Filament igumid P150 mit dem tribofilament iglidur I150 innerhalb von einem Druckvorgang kombiniert. So entstehen unter anderem gleitoptimierte Leichtbau-Bauteile. Des Weiteren ist es möglich verschleißfeste Kunststoffe mit leitfähigem Material und somit Sensorik zu kombinieren. Auf diese Weise werden intelligente Bauteile hergestellt, die vor Überlast oder dem Erreichen der Verschleißgrenze warnen und somit Maschinenausfall verhindern können. Die Möglichkeiten und Methoden des Multimaterial-Drucks werden von Niklas Eutebach, Entwicklungsingenieur für Additive Fertigung, vorgestellt.

print2mold: Schneller zur Serie durch Spritzguss mit 3D-Druckwerkzeugen

Welche Vorteile entstehen durch den Spritzguss mit additiv hergestellten Werkzeugen und worauf ist bei der Konstruktion der Bauteile zu achten? Fabian Pokorny, Entwicklungsingeneur für Rapid Tooling und Additive Fertigung, stellt die Fertigungsmethode print2mold vor. Damit können abriebfeste Sonderteile schnell und kostengünstig hergestellt werden. Dabei können 63 der iglidur Spezialkunststoffe verwendet werden, was insbesondere für Anwendungen im Einsatz unter besonders widrigen Bedingungen relevant ist - so zum Beispiel bei Kontakt zu aggressiven Chemikalien oder unter sehr hohen Temperaturen. 
 

3D-Druck Kunststoff-Zahnräder: Schneller zur Serie durch Online-Lebensdauerberechnung

Wie kann die Lebensdauer von 3D-Druck Kunststoff-Zahnrädern berechnet und optimiert werden? Wie reduzieren Sie Versuchs- und Testzeiten und kommen schneller zur Serienanwendung? Tom Krause, Leiter der Additiven Fertigung bei igus, zeigt anhand vom igus Zahnrad-Lebensdauerrechner die schnelle und einfache Berechnung, Auslegung und Optimierung von langlebigen Kunststoff-Zahnrädern. 

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Online-Seminar: Wieso Zahnräder drucken statt fräsen?

3D-Druck-Zahnräder zu konstruieren ist aufgrund der komplexen Evolventenverzahnung ohne Hilfsmittel oftmals schwierig. Doch nicht nur die Konstruktion, auch die Auswahl des richtigen Materials und des geeigneten Fertigungsverfahrens sind entscheidende Kriterien für ein langlebiges Zahnrad. In diesem Online-Seminar widmet sich Dipl. Ing. Tom Krause diesen Themen und zeigt mögliche Lösungen unter Einsatz vom igus Zahnrad-CAD-Konfigurator und dem 3D-Druck-Service vor.

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