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Unternehmenshistorie

Vom Kölner Hinterhof hinaus in die Welt

1964 - Gründung der igus GmbH

Aller Anfang ist schwer

„Geben Sie mir Ihr schwierigstes Teil und ich finde eine Lösung“, sagt Günter Blase. Er musste etwas wagen, um Pierburg, seinen ersten Kunden, zu gewinnen. Zuhause saßen zwei Kinder, die versorgt werden mussten. Das Geld war knapp. Gerade erst hatte er zusammen mit seiner Frau Margret igus gegründet und die erste Spritzgussmaschine musste noch gekauft werden. Der Auftrag von Pierburg war dringend nötig.

Günter Blase in seinem Büro

1965 - Erstes Produkt

Das Problemteil von Pierburg

Tatsächlich bekam Günter Blase eine Anfrage von Pierburg. Das komplizierteste Problemteil war ein Ventilkegel für Fahrzeugvergaser. Niemand wäre 1965 auf die Idee gekommen, dieses kleine Metallbauteil aus Kunststoff und obendrein mit einer Spritzgussmaschine herzustellen. Die Fertigung war einfach zu kompliziert. Für Günter Blase kein Grund, den Mut zu verlieren. Er zog sich in seine Doppelgarage zurück und experimentierte so lange, bis der erste perfekte Kunststoff-Ventilkegel aus der Spritzgussmaschine kam.

Ventilkegel für Pierburg

1971 - Erste Energiekette

igus entwickelt die erste e-kette aus Polymeren

Die Entstehung der ersten Energiekette aus Kunststoff ist symptomatisch für die igus GmbH: Sie wurde entwickelt, weil Günter Blase dem Textilfabrikanten Schlafhorst genau zugehört hat. Schlafhorst suchte für seine Textilmaschinen nach einem Konzept, um Leitungen auf langen Verfahrwegen in der rauen Umgebung zu schützen. Gleitlager aus hochwertigem Kunststoff stellte igus bereits erfolgreich her. Gemeinsam mit dem Maschinenbauer entstand dann die sogenannte Serie 20. Ein Meilenstein in der Automatisierung.

Energiekette Serie E20

1977 - Neuer Firmensitz

Umzug nach Bergisch Gladbach in die Lochermühle

Die Doppelgarage in Köln-Mühlheim wurde schon bald zu klein. Vor den Toren von Köln, in Bergisch Gladbach, fand Günter Blase im historischen Industriegebiet Lochermühle ein passendes Gebäude. Über das alte Gelände, auf dem durch die Lage am Bach Strunde schon 1595 die ersten Mühlen angesiedelt waren, wehte genau der richtige Unternehmergeist, um die Firma igus voran zu treiben.
 

igus Fabrikhalle Lochermuehle mit Spritzgussmaschinen

1979 - Katalog für Energieketten

Die igus GmbH veröffentlicht ihren ersten e-ketten Katalog

Die innovative Energiekette aus hochwertigen Polymeren war mittlerweile ein ganzes Stück weiterentwickelt und in mehreren Ausführungen erhältlich. Um das Produkt auch wirksam zu verbreiten, wurde der erste Katalog für Energieketten entworfen und gedruckt. Der 2-Seiter mit Spiralbindung war in seinem Design der Vorläufer für alle heutigen Werbemittel und Drucksachen von igus: ein aufmerksamkeitsstarker Hingucker. 

Erster igus Katalog für Energieführungen

1983 - Erster Gleitlagerwerkstoff

iglidur G wird auf der Kunststoffmesse "K" vorgestellt

Günter Blase ist bekannt für seinen Forscher- und Pioniergeist. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis er für seine Gleitlager nicht mehr auf Lieferantenmaterial setzt, sondern eigene Werkstoffe entwickelt. Mit iglidur G kommt der erste eigene Werkstoff, aus dem er Gleitlager im Spritzgussverfahren herstellt. Das Gleitlager iglidur G, bei igus auch „Der Allround-Klassiker“ genannt, ist auch heute noch im Programm. Es glänzt mit seiner vielfältige Einsetzbarkeit und ist wie alle Gleitlager schmier- und wartungsfrei.
 

iglidur Q Gleitlager

1985 - Gründung der Niederlassung in den USA

Die igus GmbH geht über den großen Teich

Mittlerweile war Frank Blase in das Unternehmen eingestiegen und sah die Chance, in den USA schneller mit dem Gleitlagerprogramm Erfolg zu haben. Zwei weitere Werkstoffe, iglidur X und iglidur M250, wurden entwickelt und mit den nötigen Zoll-Abmessungen aufgelegt. Der Start in Rhode Island verlief dabei mehr als schleppend. 1986 stieß der jüngere Bruder Carsten Blase hinzu und Frank ging zurück nach Deutschland. Heute ist igus USA eine der größten von 35 Auslandsfilialen.
 

igus Niederlassung USA

1986 - igus Sonnensystem

Frank Blase entwickelt das igus Sonnensystem

Die Menschen sind das Herzstück bei igus. Sowohl auf Mitarbeiter- als auch auf Kundenseite. Um die igus Philosophie zu veranschaulichen und zu verinnerlichen, entwickelte Frank Blase das igus Sonnensystem, es stellt bildlich die Unternehmensstruktur der igus GmbH dar. Alles und jeder ist hier festgehalten, Teams, Teamleiter, Geschäftsführung und auch der Kunde als lebensnotwendiges Zentrum. Denn er ist es, der wie die Sonne die Energie spendet. Alles agiert zusammen in einem System, das sich an den Regeln des Chaos orientiert – und so garantiert nicht statisch wird.

igus Sonnensystem

1986 - Entwicklung des ersten Energierohrs auf dem Markt

Mehr Schutz für die Leitungen

Wo gehobelt wird, fallen auch Späne und Schmutz. Gegen Belastungen durch Bewegung schützte die e-kette in mittlerweile immer mehr Branchen erfolgreich die Leitungen. Um auch der holzverarbeitenden und materialtransportierenden Industrie ein leitungsschonendes System anbieten zu können, wurde das Energierohr R68 entwickelt. Durch die geschlossene Konstruktion kann hier seitdem der beste Schutz für Kabel in rauen Umgebungen geboten werden. Zudem erleichtert es die Montage.

R68: Das erste e-rohr von igus

1989 - Erste Leitung

igus entwickelt die chainflex CF1

Die e-kette fand immer mehr Einsatz in der Industrie und zwangläufig wurden auch passende Leitungen ein Thema. Im Kontakt mit seinen Kunden hörte Frank Blase immer wieder, dass eine schlechte Leitungsqualität zu Korkenzieher-Effekten, Aderbrüchen und zur Schlaufenbildung führte, wenn es um Beschleunigung, hohe Taktzahlen und Geschwindigkeit ging. Diese Herausforderung hatte igus schon bei den e-ketten gemeistert. So entschied man sich, selbst Leitungen zu entwickeln, innovativ bündelverseilt und tribologisch optimiert, und damit die Verantwortung für ein ganzes System aus Energiekette und Leitungen zu übernehmen.

Erste chainflex Leitung CF1

1991 - Einführung eines elektronischen Katalogs

Mit xigus 1.0 hält die Digitalisierung Einzug in die Kataloge

Kataloge in Papierform erfüllten schnell nicht mehr die Ansprüche, die igus an sich selbst hatte. Der Kunde sollte mehr Informationen bekommen und auch in der Lage sein, seine Energiekette für seine individuelle Anwendung finden zu können. Und so wurde der erste e-ketten Experte programmiert und auf CD-ROM veröffentlicht, ein Simulationsprogramm, das die richtige Konfiguration vorschlagen und auch schon verschiedene Innenaufteilungen anbieten konnte. Ein wichtiger Schritt zu „Energieführen leicht gemacht“.

xigus 1.0 - erster elektronischer Katalog von igus

1993 - Start von readychain

igus führt fertig konfektionierte, einbaufähige Energieketten ein

Eine Frage stellt sich seit jeher jeder bei igus: Wie können wir etwas für den Kunden verbessern? Als nur eine Antwort von vielen brachte igus readychain auf den Markt, die Energiekette, die schon mit den gewünschten Leitungen in den passenden Abmessungen konfektioniert und damit einbaufertig ist.  Und nicht nur das: Die Bestellung wurde für den Kunden einfacher, denn ab jetzt gab es nur eine Bestellung, die er aufgeben musste. Die readychain spart Zeit bei der Lieferung, Zeit beim Einbau, braucht weniger Platz in der Logistik und ist kostengünstiger in der Fertigung.

readychain mit verschiedenen chainflex Leitungen

1993 - Die erste Wellenführung

igus bietet nun drylin R Wellenführungen an

Die Kunden von igus fragten immer mehr nach Lösungen für Linearbewegungen. Sie wollten schnelle Bewegungen leise und schmierfrei konstruieren, mit all den Vorteilen, die sie schon von den iglidur Gleitlagern kannten. Als erstes Produkt kam hierzu eine Folie mit Spielausgleich und aus einem besonders reibungsarmen Werkstoff auf den Markt. Im Namen „drylin“ steckte schon der Anspruch, den es hatte: trockene Linearführung. Eben schmierfrei.

drylin R Wellenführung

1994 - Umzug nach Köln Porz-Lind

igus wächst - eine größere Fabrik muss her

Auch die Fabrik im historischen Gemäuer wurde zu klein, igus wuchs beständig in allen Bereichen. Man brauchte mehr Produktionsstätte und mehr Platz für Mitarbeiter. Und zwar nicht nur für ein paar Jahre, sondern langfristig, als feste Basis, eine Fabrik, die mitwachsen konnte. Der renommierte britische Architekt Sir Nicholas Grimshaw war fasziniert von dem Briefing und auch von dem Bild des Sonnensystems, das die Unternehmenskultur widerspiegelt. Und so entstand ein Gebäude mit markanten gelben Pylonen, das durch seine Offenheit, Flexibilität und sein außergewöhnliches Konzept für Helligkeit hervorsticht und seitdem auf Mitarbeiter und Vorbeifahrende wirkt.

igus Fabrik in Köln Porz-Lind

1994 - Einführung von selbsteinstellenden Lagern

igubal Lager erweitern nun das igus Sortiment

Selbsteinstellende Lager herzustellen war die logische Konsequenz aus der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Werkstoffen und dem Ausbau von Anwendungsmöglichkeiten. Im 2-Komponenten-Spritzguss hergestellt, formt sich das Gehäuse über die innere Kalotte und bleibt gleichzeitig beweglich. Bis heute wächst die igubal Palette stetig und bei allen neuen Werkstoffen und Formen sind sie dabei immer eins: schmierfrei, wartungsfrei und günstiger als metallische Lager.

igubal selbsteinstellendes Lager

1999 - Gründung der Niederlassung in China

Eine Vertretung im Land des Lächelns

China wurde mehr und mehr zu einem lohnenden Markt für igus. Auch hier setzte man auf Energieketten, Leitungen und Gleitlager aus Köln Porz-Lind. Für eine bessere Koordination und Abwicklung der Geschäftsbeziehungen wurde kurz vor der Jahrtausendwende eine Niederlassung in China gegründet. Heute ist sie die größte Auslandsfiliale.

igus Niederlassung in China

2003 - triflex Energiekette

igus entwickelt die ersten e-ketten speziell für Industrieroboter

Die Wirtschaft setzt in vielen produzierenden Bereichen immer mehr auf Automation und somit auf Roboter. Roboter jedoch stellen durch ihren großen Bewegungsradius neue besondere Anforderungen an sichere Energieführungen. igus präsentiert die ersten Speziallösungen für Roboter, die Torsion, 24 h Dauerbetrieb und viele individuelle Anpassungswünsche abdecken. Mit triflex wird eine eigene Produktreihe eingeführt. Die passenden Kabel dazu, die den gleichen Bedingungen standhalten können, folgen später.
 

triflex Energiekette

2003 - drylin W Profilführungen

Der Startschuss für den umfangreichen Baukasten für Linearführungen

Mit drylin W stieg igus in die Profilführungen ein. Auch hier waren die schlagenden Argumente, dass die gleitenden Elemente 100% schmier- und wartungsfrei sind. Die Beständigkeit gegen Schmutz, Staub und Feuchtigkeit machen sie für viele Anwendungsumgebungen einsetzbar. Der sehr leise Lauf ist ein weiterer Pluspunkt, vor allem bei hohen Einsatzzeiten, wenn viele Maschinen parallel laufen. Mit dem modularen Baukastenprinzip macht igus es seinen Kunden leicht, die passende Linearführung zu konstruieren. Verschleißfest sind die alle.

drylin W Linearführung

2008 - xiros Kugellager

Kein schmieren dank Hochleistungs-Polymeren

Kugellager kennt jedes Kind, es steckt in Rollschuhen, Tretrollern, es ist nahezu ein Alltags-Bauteil. Womit jeder Verwender irgendwann in Berührung kommt, ist die lästige Schmierung. igus hat auch hierfür in die Polymer-Kiste gegriffen und die ersten Kugellager mit reibungsoptimierten Kunststoffen entwickelt. „xiros“ leitet sich von dem griechischen Wort für „trocken“ ab. Auch diese Produkte sind schmier- und wartungsfrei. Sie haben weniger Gewicht als metallische Kugellager und eignen sich durch eine größere Hygiene für wesentlich mehr Anwendungsbereiche.

xiros Kugellager

2009 - Fabrikerweiterung

Die flexible Struktur kommt zum Einsatz

Die vorrauschauende Gestaltung der Fabrik mit den gelben Pylonen macht sich nun bezahlt. igus erweitert die Fabrik um ganze 60 %. Mehr Maschinen, mehr Werkzeuge, mehr Lagerfläche, alles findet seinen Platz in dem luftigen Gebäude. Und es ist noch genug Platz übrig für weitere Expansion.
 

igus Fabrik um 60 Prozent erweitert

2009 - Start von robolink

Die Entwicklung von Low-Cost-Roboterarmen beginnt

robolink W war der erste kostengünstige Roboterarm, der bei igus entstand. Die Entwicklung begann mit dem Kauf eines Patents für einen Gelenkarm mit Seilantrieb. Schon wenige Jahre später machte die robolink Entwicklung einen großen Schritt nach vorne und die D-Serie wurde entwickelt. Der Unterschied zu den vorherigen Modellen lag vor allem im Antrieb. Robolink D Knickarmroboter wurden mit Hilfe von Direktantrieben bewegt.

robolink W Greifarm

2010 - twisterband Energiekette

Leitungen bei 7000 Grad-Drehungen sicher führen

Mit dem twisterband bringt igus eine eigene Energiekette für Drehführungen auf den Markt. Mit 7.000 Grad-Drehbewegung in horizontalen und bis zu 3.000 Grad in vertikalen Einbaulagen ist es eine kostengünstige und verschleißarme Lösung für Drehbewegungen auf engstem Raum. Was vom Design her futuristisch aussieht, ist in der Handhabung denkbar einfach durchdacht. Spoiler-Alarm: 2011 wird diese Energiekette den reddot design award gewinnen.

twisterband

2010 - Halbzeuge aus iglidur Werkstoffen

Die ersten Halbzeuge aus den bewährten iglidur Werkstoffen

Hochleistungspolymere von igus gibt es bereits in zahlreichen Formen. Wieso also nicht auch als Halbzeug, dachte sich die igus GmbH 2010. Erhältlich sind iglidur Halbzeuge seitdem als Platten, Rund-, sowie Hohlstäbe. Der Vorteil: Mit Halbzeugen können sich Kunden ihr individuelles Bauteil selbst fertigen und damit die Vorteile einer Vielzahl verschiedener iglidur Werkstoffe nutzen. Alternativ bietet igus einen Fertigungsservice und bearbeitet iglidur Halbzeuge nach Wunsch.
 

iglidur Halbzeuge

2011 - drylin E Linearachsen

drylin Linearachsen jetzt auch mit Antrieb und Motor

„E“ wie elektrisch, man kann es schon vermuten. igus bietet jetzt auch passende Antriebe und Motoren für drylin Linearachsen an. Im Online-Shop kann sich der Kunde jetzt mit wenigen Klicks eine komplette Linearachse inkl. Motor, Anschlussleitungen und Anbauteilen zusammenstellen. Der Produktfinder berechnet außerdem den Einzelpreis der Linearachse sowie die Auslastung der Motoren und die Lebensdauer in Hüben. Das „E“ könnte in diesem Fall auch für „einfach konfigurieren“ stehen.
 

drylin E

2012 - Zweite Fabrikerweiterung

Erneut wächst die igus Fabrik in Köln Porz-Lind

Als hätte Günter Blase es 1994 schon geahnt. Zumindest hatte er es wahrscheinlich gehofft. Die igus GmbH wächst stetig weiter und braucht wieder mehr Platz. Der war zum Glück in der Planung schon vorgesehen und so verschieben sich innerhalb der 4 Wände in der Spicher Straße noch einmal die Produktions- und Schreibtischplätze. Die vorausschauende Architektur von Sir Nicholas Grimshaw macht es möglich.

igus Fabrik inklusive letztem Anbau

2014 - iglidur on tour

Ein Smart mit 56 iglidur Gleitlagern geht auf Weltreise

Zum 30-jährigen iglidur Jubiläum wurde ein Smart mit iglidur Gleitlagern ausgestattet und auf eine Reise rund um die Welt geschickt. Über 30 Länder durchquerte der Kleinwagen dabei in 14 Monaten. Mit dieser Aktion demonstrierte igus den weltweit vielfältigen Einsatz seiner Polymer-Gleitlager und die Leistungsfähigkeit der iglidur Werkstoffe.

iglidur on Tour Smart in Brasilien am Strand

2016 - 3D-Druckservice

igus druckt Verschleißteile aus Hochleistungs-Polymeren

Filamente mit bis zu 50-facher Verschleißfestigkeit, 3d-gedruckte Teile, die genauso lange in der Bewegung halten wie Spritzgussteile – mit diesen Versprechen startete igus in den 3D-Druck. SLS-Pulver, gedruckte Spritzgusswerkzeuge und kostenlose Online-Services kamen hinzu. Weltweit einmalig ist die Möglichkeit, die Lebensdauer der Teile online zu berechnen. igus hält seine Versprechen.

3D Drucker mit Filament

2016 - smart plastics

Vorausschauende Wartung mit Hochleistungs-Polymeren

Komponenten von igus sind verschleißarm und halten in Anwendungen prinzipiell schon länger, was für Unternehmer weniger Wartungsaufwand bedeutet. Mit den smart plastics bringt igus Sensoren und Übermittlungssysteme, die Verschleiß rechtzeitig erkennen und über eine Meldung den geplanten Austausch möglich machen. Damit der Worst-Case erst gar nicht eintreten kann: Schäden und ein Ausfall der Anlage. Das spart Zeit, Nerven und Kosten. Und erhöht die Produktivität.

smart plastics e-kette und chainflex Leitungen

2019 - RBTX lean robotix

Plattform für Anwender und Anbieter von Low-Cost-Robotik-Komponenten

igus führt eine Plattform ein, die Anwender und Anbieter von Low-Cost-Robotik-Komponenten einfach und schnell zusammenbringt. Anwender können sich eine Low-Cost-Robotik-Lösung zusammenstellen, die ihren Anforderungen und ihrem Budget entspricht. Anbieter von Robotik-Komponenten können auf dem neuen Marktplatz ihre Produkte an ein größeres Publikum vermarkten.

Logo RBTX - lean robotix

igus® auf einen Blick

Gründungsjahr

Umsatz

Mitarbeiter (weltweit)

Investition in F+E & Digitalisierung

Größe Testlabor

Niederlassungen

Patente

igus Kunden

Produkte

 

1964

748 Mio. EUR

4.150

51.7 Mio. EUR

3.800 m2, über 15.000 durchgeführte Tests pro Jahr

35

1.422 Patente und 238 Gebrauchsmuster

über 200.000 weltweit aus 50 Branchen

Über 234.000 Artikel ab Lager aus den Bereichen:
Energieketten, Leitungen, Gleitlager, Lineartechnik, Halbzeuge, 3D-Druck sowie Low-Cost-Automation

Zeitstrahl mit wichtigen Eckdaten der igus® Historie  

Unsere drei Hauptversprechen für Kunden

  • Lebensdauer rauf - Kosten runter. Mindestens eines von beidem gilt immer für unsere Produkte, sonst stellen wir den Verkauf ein.
  • Die Lebensdauer unserer Produkte ist online kostenlos und einfach berechenbar.
  • Schnelle Lieferung ab 24 Stunden.

Logos mit Eurozeichen, Handschlag und Lieferwagen  

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igus Hauptgebäude