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Face Shields made and sponsored by igus®


Einem zentralen Problem in der Produktion von medizinischen Schutzschilden haben wir uns zugewendet und können dank dem Spritzguss jetzt täglich 2.000 Kopfbänder der Face Shields produzieren. Den größten Teil spenden wir an gemeinnützige und wohltätige Institutionen sowie Bildungseinrichtungen.

Wie der aktuelle Stand der Aktion ist, finden Sie hier:


Face-Shield-Spende an Gesundheitszentrum in Südkorea

Gesundheitszentrum in Südkorea erhält 1.000 Face Shields

Unsere Kollegen in Südkorea haben an ein örtliches, öffentliches Gesundheitszentrum 1.000 Face Shields gespendet. Sie kommen vor allem denjenigen Mitarbeitern zugute, die in den Corona-Testbereichen arbeiten.
Wir freuen uns, dass wir mit unserer Initiative ebendiese Menschen unterstützen können, die tagtäglich mit ihrer Arbeit die Gesundheitsversorgung aufrecht erhalten!


Face-Shield-Spende an Schulen in Providence

43.000 Face Shields für Schulen in Providence

Weiter geht's mit unserer Spendenaktion in den USA. Erste Station: die öffentlichen Schulen von Providence, Rhode Island. Die erste Lieferung von 20.000 Face Shields ging an die Carnavale School, inzwischen haben unsere igus Kollegen 43.000 Stück ausgeliefert – und es sind noch mehr in der Pipeline.

Providence Superintendant Harrisson Peters: "Wir sind unseren Freunden bei igus sehr dankbar dafür, dass sie genügend Face Shields gespendet haben, um alle unsere Mitarbeiter an den Schulen sowie viele Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen zu versorgen.

"Es fühlt sich wirklich gut an, dies tun zu können", sagt Rick Abbate, Vice President von Igus Inc. "Wir sind seit 35 Jahren Teil der Providence-Gemeinschaft, viele unserer Kollegen haben Kinder, die im öffentlichen Schulsystem eingeschrieben sind."


Spenden

Weitere Spenden

Auch die Kölner Feuerwehr, viele Richter sowie Arztpraxen und auch das Sozialpsychatrische Zentrum in Bonn schützt seine Mitarbeiter dank der gespendeten Face Shields.

"Vielen Dank für die freundliche Spende der Face Shields. [...] Wir freuen uns, mit Ihrer Spende die Schutzvorkehrungen etwas freundlicher gestalten zu können, wenn unsere Gesichter hinter den Face Shields sichtbar sind und damit die Gesundheit unserer Klienten und Teilnehmer besser schützen zu können."

Hilde Kölb
Sozialpsychiatrische Zentrum/Tagesstätte der Caritas Bonn

 


Face Shields für Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis

36.000 Face Shields für Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis gespendet

Am Mittwoch haben wir an der Gemeinschaftsgrundschule Gronau die ersten Face Shields übergeben. Die fertig montierten Face-Shields werden ab Ende Mai an die Schülerinnen und Schüler der 20 Grundschulen und zwölf weiterführenden Schulen sowie der beiden Berufskollegs in der Kreisstadt kostenfrei ausgeteilt.

Auch alle Schulen der anderen Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis - Burscheid, Odenthal, Wermelskirchen, Kürten, Leichlingen, Rösrath und Overath - erhalten diese Schutzmöglichkeiten.


Face Shields aus Köln

140.000 Face Shield Bausätze für Kölner Schulen

Wenn die Kinder und Jugendlichen in Köln wieder in ihre Schulen zurückkehren, ist der Infektionsschutz eines der wichtigsten Themen. Face Shields können eine wertvolle Hilfe sein, sich und andere zu schützen. Daher spenden wir 140.000 Face Shield Bausätze an die Kölner Schulen. Die Gesichtsschilde werden über die Bürgerämter an die Schulen verteilt.

Bild: Bei einer Betriebsbesichtigung gaben Tom Krause (rechts), Geschäftsbereichsleiter Additive Fertigung und Dr. Thilo Schultes (links), Leiter Werkzeugbau, Robert Voigtsberger (Mitte rechts), Beigeordneter für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln, und Michael Gräbener (Mitte links), vom Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln, einen Einblick in die Produktion der Face Shields.


Handdesinfektion

Die Verteilung in Köln beginnt

Die Katharina Honeth Gesamtschule war einer der ersten Kölner Schulen, die die Face Shield Bausätze an die Schüler verteilten. Die Schüler lobten das Design und den Tragekomfort der Gesichtsschilde. Und auch die Lehrer fühlen sich nun besser geschützt, im Unterricht oder bei den mündlichen Abiturprüfungen.

Die Montage der Einzelteile ist dabei ganz leicht.

Hier Montageanleitung als PDF runterladen

Außendienst mit strengen Hygienevorschriften

Die Idee

Um Ärzte, Pflegepersonal und weitere Personen, die direkt am Patienten arbeiten, zu schützen, hat der 3D-Drucker-Hersteller Prusa einen Gesichtsschutz entwickelt und das Design kostenlos zum Download ins Netz gestellt. Das Ziel ist, auf möglichst vielen 3D-Druckern die so genannten „Face Shields“ zu produzieren. Das Projekt gilt schon jetzt als Erfolg: Weltweit engagieren sich Einzelpersonen, Maker-Netzwerke sowie Firmen und produzieren additiv unter Hochdruck die Gesichtsschilde.

Wir beteiligen uns an dieser weltweiten Zusammenarbeit und setzt auf die Vorteile des Spritzguss-Verfahrens. Die Bauweise eines Face Shields ist äußerst einfach: Ein 3D-gedruckter Träger aus Kunststoff hält eine auswechselbare Plastikfolie, die das Gesicht abschirmt. Die Gesichtsschilde sind dabei kein Ersatz für einen Mundschutz, der zusätzlich getragen wird. Sie sorgen aber für einen weiteren Schutz, vor allem der Augen. Auch reduzieren sie den natürlichen Reflex, sich in das Gesicht zu fassen und so mit dem Erreger in Kontakt zu kommen. 


Die Produktion​

Das Problem der Herstellung der Face Shields im 3D-Druck lag in der Zeit und den Kosten: Die Herstellung des Kopfbandes als zentrales Bauteil ist im 3D-Drucker vergleichsweise teuer und dauert mehr als zwei Stunden. „Es können pro 3D-Drucker nur wenige Teile am Tag produziert werden. Daher setzen wir auf die Vorteile eines anderen Verfahrens, den Spritzguss“, erklärt Tom Krause Leiter Geschäftsbereich Additive Fertigung. Als Werkstoff dient recyceltes Material. Dr. Thilo Schultes leitet den Werkzeugbau und erklärt: „Mit einem entsprechenden Werkzeug können in der Kölner Fabrik über 14.000 Kopfbänder pro Woche hergestellt und ausgeliefert werden. Dadurch sind wir in der Lage, die Kopfbänder schnell in Masse zu produzieren und das zu deutlich reduzierten Kosten.“ Das Werkzeug fertigen wir auf eigene Kosten an.

Video: Wie funktioniert die Produktion?

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