RoPax - Schiff

RoPax-Terminal

Landstromversorgung für RoPax-Terminals

Table of contents

Landstromanforderungen gemäß den Normen IEC 80005-1

  • Elektrische Auslegung HVSC: 6,6/11 kV mit ausreichender Kurzschlussleistung und Schutzkoordination für gleichzeitige Hotel‑ und Fahrzeugdeck‑Lasten; HV‑Transformator.
  • Frequenzumwandlung (falls nötig): kompakte, geräuscharme 50/60‑Hz‑Konvertierung mit Synchronisation, Phasenfolge- und Spannungsüberwachung.
  • Passagiersicherheit: strikt separierte HV‑Zone mit Barrieren und Beschilderung; keine Beeinträchtigung von Flucht- und Evakuierungswegen.
  • Kabelmanagement bei Gangways/Tidenhub: kollisionsfreie, stolperfreie Führung mit begrenzten Zug-/Biegekräften und sicherer Abstützung.
  • Interlocks und Betriebsabläufe: standardisierte Sequenzen, Zustimmsignale, verriegeltes Energisieren/Trennen; Echtzeit‑Kommunikation für kurze Liegezeiten.

Das "Connection Dilemma" am RoPax-Terminal

Herausforderung Nr. 1:
Rampengeometrie und Verkehrskonflikte.

  • Physische Konflikte mit Rampen
  • Sicherheitsrisiken durch Fahrzeuge, die die Wege der Hochspannungsleitungen kreuzen
  • Eingeschränkte Rampenwinkel oder Behelfslösungen im Betriebsablauf

Herausforderung Nr. 2:
Hochspannungskabel in Bereichen mit Fahrzeugverkehr

  • 11-kV-Leitungen auf dem Boden
  • Leitungen über Fahrspuren
  • Fest installierte Strukturen in der Nähe der Rampenkanten

Herausforderung Nr. 3:
Häufige Verbindungen und kurze Hafenaufenthalte

  • häufigem Einlaufen von Schiffen,
  • kurzen Liegezeiten am Kai,
  • einem Bedarf an schnellen, wiederholgenauen Verbindungen und Entkopplungen der Schiffe.
  • die Arbeitsanforderungen,
  • die für den Anschluss und die Entkopplung benötigte Zeit,
  • die Anfälligkeit für Bedienfehler.

Warum feste Anschlusspunkte in der Landstromversorgung zu kurz greifen

  • Statische Rampengeometrie
  • Klare Trennung zwischen Energieanlagen und Fahrzeugverkehr
  • Minimale Schiffsbewegung während der Be- und Entladevorgänge

Die Auflösung des Dilemmas... durch die iMSPO

  • Mobilität am Ort des Anschlusses statt fester HV-Ausrüstung
  • Kontrollierte Kabelführung, die 11-kV-Kabel vom Boden fernhält
  • Schnelle Verlegung und Wiederherstellung mit kurzen Hafenaufenthalten
  • Volle Übereinstimmung mit den Sicherheits- und Betriebsgrundsätzen der IEC 80005-1
  • Die iMSPO unterstützt 11 kV-Einzelkabelkonfigurationen mit optionalen 6,6 kV
  • Hindernisse (wie feste Anschlusspunkte für Landstrom) werden entfernt.
  • Offen auf dem Boden verlegte Hochspannungsleitungen in Bereichen mit Fahrzeugverkehr werden vermieden
  • Der manuelle Aufwand sowie der Personalbedarf für Anschlussvorgänge wird reduziert
  • Ermöglicht schnelle, wiederholgenaue Verbindungen für häufige Einlauf- und Anlegevorgänge.
  • Passt sich an wechselnde Rampengeometrien und Schiffspositionen am Kai an.
  • Die IEC 80005-1 gewährleistet Sicherheit. Die IMSPO stellt sicher, dass Landstromversorgung im "echten" Betrieb eines RoRo-Terminals funktioniert.
  • Planen Sie Ihre Landstromversorgung um Rampen und Verkehrswege auf dem Kai zukünftige Schiffsgrößen herum - nicht um feste Steckplätze.
  • Beginnen Sie frühzeitig mit der Abstimmung und Planung von Stromarchitektur, Rampengeometrie und Anschlussstrategie.

Unsere Lösungen

iMSPO

igus® Mobile Shore Power Outlet

  • iMSPO® für RoPax-Terminals an der Kaimauer montiert.
  • iMSPO® für RoPax-Terminals in einem Graben.

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Martin Tiling
Martin Tiling

Head of Shore Power e-chainsystems®

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