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Resin 3D-Druck im DLP-Verfahren

für langlebige Verschleißteile und Zahnräder mit feinsten Details

NEU: DLP 3D-Druck bei igus

3D-Druck Resin für Verschleißteile und Zahnräder

Mit iglidur® i3000 wurde das weltweit erste 3D-Druck-Resin speziell für den DLP 3D-Druck von Verschleißteilen und Zahnrädern entwickelt. Mit einer mindestens 30-mal bis 60-mal höheren Lebensdauer als herkömmliche 3D-Druck-Harze eignet sich iglidur® i3000 für jegliche Arten der Verschleißanwendung. Durch die Anreicherung mit Festschmierstoffen sind die 3D-gedruckten Bauteile selbstschmierend und wartungsarm. Außerdem hält es einer langzeitigen Anwendungstemperatur von +80°C stand.

Im 3D-Druck-Service verarbeitet igus das eigene Resin iglidur i3000 im klassischen DLP-Verfahren mit einer hohen Auflösung, die detailtreue Formen und Aussparungen ermöglicht. Außerdem kann mit der UV-Wellenlänge von 385 nm ein übermäßiges Aushärten reduziert und eine genauere Form gewährleistet werden.

Start der Beta-Test-Phase: Senden Sie uns gerne Ihre Anfrage, wenn Sie Verschleißteile oder Zahnräder aus iglidur i3000 testen möchten.

igus 3D-Druck Resin iglidur i3000

Was ist das DLP-Verfahren?

Wie der Druckprozess funktioniert und welche Nachbearbeitung nötig ist

Mit der digitalen Lichtverarbeitung (englisch: Digital Light Processing, DLP) ist ein 3D-Druck-Verfahren gemeint, bei dem lichtempfindliche Kunstharze mit UV-Licht schichtweise ausgehärtet werden und somit ein dreidimensionales Objekt entsteht. Dabei befindet sich das Kunstharz - oder auch aus dem Englischen „Resin“ – in einem Becken. Auf dem Boden des Resin-Beckens ist eine für UV-Licht durchlässige Glasfläche, die mittels der DLP Projektion belichtet wird. Das Herzstück der von Texas Instruments entwickelten Projektionstechnologie ist ein Array aus Spiegeln: das DMD (Digital Micromirror Device). Es besteht aus vielen Mikrospiegeln, die das projizierte Licht in Pixel unterteilt.

Nach dem Druck muss das nicht ausgehärtete Harz von der gedruckten Form entfernt werden. Dies geschieht mit Isopropylalkohol – die Form wird „gewaschen“. Anschließend wird das Stützmaterial entfernt und die Form in einer UV-Kammer ausgehärtet. Mögliche Überreste der Stützstrukturen können danach noch weggeschliffen werden.

Mögliche Anwendungsbereiche

Durch die hohe Druckauflösung eignet sich dieses Verfahren insbesondere für sehr kleine Bauteile. Zahnräder mit dem Zahnmodul 0,2 können problemlos gefertigt werden. Aber auch andere Sonderbauteile, die filigrane Aussparungen oder feinste Bohrungen benötigen, können im Kunstharz-3D-Druck ressourcen- und kostensparend hergestellt werden.

Das Tribo-Resin iglidur i3000 ist aufgrund seiner vielfach höheren Verschleißfestigkeit im Vergleich zu herkömmlichen 3D-Druck Harzen besonders für die Herstellung von Verschleißteilen geeignet, die viel Reibung ausgesetzt sind.
 

Verschleißtest iglidur i3000 3D-Druck Resin

DLP vs. SLA

Ein großer Vorteil von 3D-Druck im DLP-Verfahren ist die Zeitersparnis. Im Vergleich zum SLA-Verfahren, bei dem jeder Punkt einzeln von einem Laser belichtet wird, wird das Resin im DLP-Verfahren flächenweise ausgehärtet und somit die Bauzeit um ein Vielfaches reduziert. Außerdem ist die Auflösung mit bis zu 27 µm Pixel deutlich erhöht und auch filigranste Bauteile können im Kunstharz-3D-Druck realisiert werden.

Lager und Zahnrad aus Resin, hergestellt im DLP Verfahren


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