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Persönlicher Roboter mit wartungsfreier Hinterachse

Steckbrief

Was wurde benötigt: 
Langlebige und wartungsreie Komponenten für die Hinterachse eines persönlichen Roboters

Anforderungen: 
Selbstschmierende und wartungsfreie Gleitlager, die witterungsbeständig und für hohe Lasten geeignet sind

Branche: 
Automatisierung

Erfolg für den Kunden: 
Durch den Einsatz des PRT Drehkranzlagers ist die Hinterachse des Roboters schmier- und wartunfsfrei. Zudem wurde vorab die Lebensdauer des PRTs für den Einsatz im Roboter berechnet und übertrifft die Konstruktionsanforderungen bei weitem. 

 

Persönlicher Roboter, Willow, von EEVE
Hinterachse mit PRT Drehkranzlager

Der schlauste seiner Art

„Willow ist der intelligenteste Gartenroboter, den es derzeit auf dem Markt gibt. Andere Roboter benötigen einen Begrenzungsdraht, damit sie sich nur im gewünschten Bereich aufhalten. Unser Roboter kommt ganz ohne aus und weicht Hindernissen im Garten problemlos aus.“, erklärt Gary Gilmartin, Mechanical Design Engineer bei EEVE. Dieser Begrenzungsdraht wird normalerweise auf dem Boden verlegt, der Roboter registriert diesen und hält sich dadurch nur im eingegrenzten Bereich auf. Dank Computer Vision und künstlicher Intelligenz kann Willow autonom navigieren und bietet so Raum für viele weitere Anwendungen. So pflegt der Roboter den Garten, bewacht das Grundstück, fegt mit einer Erweiterung die Terrasse, transportiert Waren oder spielt Spiele. Neue Aufgaben können ihm ohne Programmierungsaufwand beigebracht werden. Das macht die Bedienung und Erweiterung von Willow einfach und für jeden umsetzbar.

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Komponenten

Ein Roboter, der bei Regen oder Sonnenschein, bei Kälte oder Hitze arbeitet, stellt eine hohe Belastung für seine Komponenten dar. Auch salzhaltige Luft muss Willow aushalten, wenn er in Küstengebieten zum Einsatz kommt. Wegen dieser Umgebungsbedingungen hat sich EEVE für den Einsatz von igus Bauteilen entschieden. Sie sind bekannt für ihre Langlebigkeit, selbst bei widrigen Einsatzbedingungen. Auslöser für die Zusammenarbeit war ein Mustersatz iglidur Gleitlager, der vor einiger Zeit Gilmartins Aufmerksamkeit auf sich zog. „Ich wusste, dass ich sie in Zukunft brauchen würde“, sagt er.
 
Ursprünglich verbaute die Firma EEVE in ihren Robotern iglidur Anlaufscheiben an der Hinterachse, um dort die Reibung bei der Drehung des Hinterrades zu reduzieren. Beim Aufrüsten eines Kundenroboters kam an der Achse zum ersten Mal ein iglidur PRT Drehkranzlager zum Einsatz. Nun wird in der Hinterachse des Roboters ein iglidur PRT-02-20 eingesetzt. Um den Anforderungen von EEVE optimal gerecht zu werden, entwarf igus eine individuelle Lösung mit reduziertem erforderlichen Antriebsdrehmoment. Es sorgt dafür, dass sich das Hinterrad auch bei rauen Einsatzbedingungen frei drehen kann und das ganz ohne Wartungsaufwand. „Unsere Kunden benötigen ein Produkt, das über viele Jahre wartungsfrei im Freien stehen kann. Unser Ziel ist es, dass unsere Roboter immer funktionieren, ohne dass sie zu irgendeinem Zeitpunkt zu einem Reparaturservice gebracht werden müssen“, begründet Gary Gilmartin den Einsatz der PRT Drehkranzlager.

PRT-02-20 Drehkranzlager
V.l.n.r.: Thies Moritz Böning, International Sales iglidur bei igus; Gary Gilmartin, Mechanical Design Engineer bei EEVE; Joren Kestens, Außendienst bei igus V.l.n.r.: Thies Moritz Böning, International Sales iglidur bei igus; Gary Gilmartin, Mechanical Design Engineer bei EEVE; Joren Kestens, Außendienst bei igus
Persönlicher Roboter Willow von EEVE

Lebensdauer vorab berechnet

igus berechnete für EEVE vorab die Lebensdauer des Drehkranzlagers, mit Hilfe eines kostenlosen Online-Tools: dem sogenannten iglidur PRT Experten. Alle Daten, die im igus Testlabor zur Lebensdauer der Drehkranzlager erhoben werden, fließen in dieses Tool und ermöglichen so eine genaue Vorhersage der Produktlebensdauer. „In unserem Fall übertrifft die Lebensdauer unsere Konstruktionsanforderungen bei weitem“, merkt Gilmartin an. „Das PRT Drehkranzlager ist das einzige Lager, das wir verwenden wollten. Gegenüber kugelgelagerten Drehkränzen bieten es einen klaren Preisvorteil“, ergänzt er. Hinzu kommt, dass Kugellager durch die Schmutz- und Staubbelastung viel früher ausgetauscht und regelmäßig geschmiert werden müssten. „Selbst bei rauen Umgebungsbedingungen ermöglichen unsere Drehkranzlager einen robusten und wartungsfreien Lauf für mindestens zehn Jahre. Im Einsatzfall von EEVE liegt die Lebensdauer bei 90 Jahren“, erklärt Joren Kestens, tätig im Außendienst bei igus.

Hier geht es zu den eingesetzten Produkten

iglidur PRT Drehkranzlager



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