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Sieger v.l.n.r.: Ralph Strobel, Jürgen Stadelmaier (beide Aus-
zubildende bei Bosch) und Matthias Müller (Fachschüler an der Max Eyth Schule in Stuttgart).

 

Der Steuerknüppel fungiert als Quer- und Höhenruder.

 

Flexible Lösung. Die e-kette® von igus® bündelt die Kabel der komplexen Steuerung.

 

Über den Wolken ...

... Flugservolator gewinnt Landeswettbewerb



Jubeln konnten vor einigen Wochen, Ralph Strobel, Matthias Müller und Jürgen Stadelmaier, die Gewinner des jugend forscht-Wettbewerbs in Baden Württemberg. Die Schüler und Azubis haben sich mit Ihrem Segelflugsimulator für die End-
ausscheidung in Hamburg qualifiziert.

Der Flugservolator soll Nichtfliegern einen realistischen Einblick in die Welt des Segelfliegens geben. Dieses ehrgeizige Ziel wurde mithilfe eines originalen Flugzeug-
rumpfs ebenso unterstützt wie durch eine komplexe elektronische Steuerung des Simulators.

Knapp ein Jahr brauchte es von der Idee im April 2006 bis zur TÜV-Abnahme im Folgejahr. Bis dahin haben die drei Tüftler einige sicherheitstechnische Hürden überwunden und Problemstellungen - bspw. die Kopplung des Motors an die Bewegungsachse - gemeistert.

igus® konnte dabei in vielerlei Hinsicht helfen. Basierend auf einem längeren Beratungsgespräch auf der Motek 2006 wurden die gesamten Lagerstellen des Simulators mit Kunststoffgleitlagern bestückt.

„Unsere Entscheidung ist auf die Lager von igus gefallen, weil sie wartungsfrei und kostengünstig sind und ganz einfach in der Handhabung“, so Matthias Müller. „Der Einbau dauert nur Sekunden und wir mussten keine speziellen Lagersitze konstruieren. Außerdem ist eine enorme axiale Belastung möglich und bei zu hohem Verschleiß wechseln wir die Teile in kürzester Zeit aus.“

igus®’ E-Ketten brachten Ordnung in das Kabelwirrwarr, dass durch die komplexe elektronische Steuerung entstand. „Die Kabel wurden gebündelt, blieben dabei aber flexibel, was aufgrund der Rotation des Simulators eine elementare Voraussetzung war“, berichtet Ralph Strobel.

igus® freut sich, das Team tatkräftig unterstützen zu können und drückt für die Endausscheidung in Hamburg fest die Daumen!

Weitere Informationen:

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