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Sport

Der Prototyp B13 soll das erste side-by-side Hochleistungssegelflugzeug mit einziehbarem Propeller über einen elektrischem Antrieb sein: Es hat eine Spannweite von 23 Metern. Als Hilfsantrieb war ein Verbrennungsmotor vor dem Cockpit in der Rumpfnase vorgesehen. Durch einen einziehbaren Propeller soll beim Segelflug die volle aerodynamische Güte ausgeschöpft werden bis der Faltpropeller im Antriebsmodus aus der Nase ausgefahren wird. Das alte Konzept wird grundlegend überarbeitet und als E-Motor realisiert. Im Propellerschlitten wurden vier Lineargleitlager vom Typ drylin® R FJUM-01verbaut – sie sind verschleiß- und wartungsfrei, leichtgängig, haben ein geringes Gewicht. Der elektrische Motor nimmt im Vergleich zum Verbrennungsmotor weniger Platz des vorhandenen Bauraums in der Rumpfnase in Anspruch, weshalb der Ein- und Ausfahrmechanismus vergrößert werden konnte. Durch den Neuentwurf der Mechaniken und des Propellers wiegt der Antriebsstrang nur noch 20 Kilogramm, wodurch 70 Kilogramm für das Batteriesystem zur Verfügung stehen. Damit ist das Antriebssystem in der Lage, die B13 mit einer motorgetriebenen Reichweite von 100 Kilometern und einer ausreichenden Steigrate auszustatten.

Hochleistungssegelflugzeug  
Akademische Fliegergruppe Berlin e.V., Benjamin Kapke, Berlin, Germany
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