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Personenförderbänder

Konzipiert wurde ein Sicherheitsmechanismus für Personenförderbänder mit hoher Geschwindigkeit. Für diesen Typ „Bandförderer“ gilt die Norm DIN EN 15700. Um die Geschwindigkeit von 0,7 m/s auf 1,2 m/s zu erhöhen, ist eine neue „Sicherheitsausfahrt“ erforderlich. Sie befindet sich am Ende der Antriebstation – und muss so konstruiert sein, dass sie bei einer maximalen Kraft von 50 N im Gefahrenbereich ausgelöst wird. Der Bremsweg beträgt etwa 500 Millimeter, dadurch muss für den Fahrgast eine Sicherheitszone geschaffen werden, damit er nicht verletzt wird. Verschiedene Sicherheitssensoren kommen zusätzlich zum Einsatz. Diese Art Personenförderbänder werden meist auf freiem Gelände im Gebirge aufgestellt. Da sie nicht nur im Winter benutzt werden, muss die Sicherheitsausfahrt jederzeit gewährleistet sein. Verbaut wurden verschiedene Sicherheitselemente, unter denen die Kunststofflagerung aus dem Werkstoff iglidur® J maßgeblich ist: Geringe Reibung, hohe Zuverlässigkeit, Stoßbeanspruchung, Wartungsfreiheit, geeignet für Temperaturen von -25 Grad bis +40 Grad mit Trockenheit oder Feuchtigkeit. Erste Anlagen sind bereits in Frankreich installiert, weitere in ganz Europa befinden sich in der Planung oder schon im Bau.

Personenförderbänder  
LST GmbH, Werner Rainer, Bad Tölz, Germany
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