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Anwenderbericht

Korrosionsfreie Lager für Ringmotoren in Unterwasserfahrzeugen und Booten

Verschmutzung, Stöße, Salzwasser: iglidur Lager ersetzen Metalllager und Keramiklager

Dieser Ringmotor wird in Unterwasserfahrzeugen und Booten eingesetzt. Da die Motoren permanent Feuchtigkeit und Salzwasser ausgesetzt sind, können herkömmliche Metalllager aufgrund ihrer Korrosionsanfälligkeit hier nicht verwendet werden. Deshalb verwendeten die Konstrukteure spezielle Polymerlager aus dem Werkstoff iglidur, die zudem im Gegensatz zu ebenfalls getesteten Keramiklagern keine Probleme mit mechanischer Belastung haben.

Steckbrief

  • Was wurde benötigt: iglidur Gleitlager
  • Anforderungen: Ringmotor und Lagerstellen befinden sich dauerhaft Unterwasser. Die Lager müssen daher bei hohem Salzgehalt und möglichen Verschmutzungen dauerhaft funktionieren. Daneben wurden möglichst leichte Lagerungen gesucht, da jedes zusätzliche Gewicht durch eine Vergrößerung des Antriebs kompensiert werden müsste.
  • Branche: Schifffahrt
  • Erfolg für den Kunden: Die Polymer-Lager erwiesen sich als die beste Lösung für die Anwendung: Im Gegensatz zu metallischen Lösungen sind sie korrosionsbeständig und leicht. Und verglichen mit keramischen Lagern weisen sie eine höhere  Belastungsgrenze auf und sind hoch verschleißfest. 

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Ringmotor

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Problem

Bei Ringmotoren (Torquemotoren) besteht während des Betriebs keine mechanische Verbindung zwischen Rotor und Stator. Der Magnetring (Rotor) wird lediglich durch ein Magnetfeld des Stators zentriert und im Magnetfeld gehalten. Eine Lagerung des Magnetrings ist daher nur während der Anlaufphase des Motors notwendig.
Die Anforderungen auf die Lagerstelle sind allerdings aufgrund der besonderen Umgebungs- und Einsatzsituation besonders hoch. So befinden sich Ringmotor und Lagerstellen dauerhaft Unterwasser und sind hohem Salzgehalt, Korrosion sowie möglichen Verschmutzungen ausgesetzt. Daneben galt es, möglichst leichte Lagerungen zu finden, da jedes zusätzliche Gewicht im Wasser durch eine Vergrößerung des Antriebs teuer erkauft werden muss.

Lösung

Die Konstrukteure entschieden sich schließlich für den Einsatz von von iglidur Lagern in den Ringmotoren, die die Probleme dauerhaft lösen konnten. Die Polymer-Lager eignen sich in und an Unterwasserfahrzeugen und Booten aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit, der geringen Feuchtigkeitsaufnahme sowie ihres im Vergleich zu metallischen Lösungen geringen Gewichts. Im Vergleich zu keramischen Lagern bieten die iglidur Lager außerdem den Vorteil, dass sie eine hohe Belastungsgrenze aufweisen und hoch verschleißfest sind. Während erste Tests mit Stößen bei den keramischen Lagern zu Problemen führten, blieben die Speziallager aus Hochleistungspolymeren dauerhaft formstabil. Ein ebenfalls wichtiges Kriterium bei dynamischen Anwendungsfeldern.

Ringmotor_02
Ringmotor_03

Submatix GmbH & Co KG, Uwe Lessmann, Erfurt, Germany

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