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Kreuzgelenke aus Gleitlagerkomponenten

 
manus® 2007

Das hier vorgestellte Kreuzgelenk ist im Gegensatz zu handelsüblichen Kreuz- oder auch Kardangelenken nicht nur für die Übertragung von Torsionskräften konstruiert. Es kann sowohl axiale Schubkräfte wie auch Torsionskräfte übertragen. Um eine optimale Funktion der gesamten Kinematik zu erreichen, ist es zwingend notwendig, dass alle an der Bewegung beteiligten Elemente dauerhaft spielfrei funktionieren. Da beim Einsatz von Wälzlagern in diesen Baugrößen keine dauerhafte Spielfreiheit gewährleistet werden konnte, musste die Lagerung der Kreuzgelenke aus Gleitlagerkomponenten erfolgen.

Um eine hohe Standzeit zu erzielen galt es, die bei Bewegung unvermeidbaren Verschleißerscheinungen von Gleitlagern zu kompensieren, ohne gleichzeitig entsprechende Stick-Slip-Effekte in Kauf nehmen zu müssen. Die Laufzeit, während der die verwendeten iglidur®-Lager spielfrei arbeiten, konnten von anfänglich 200.000 auf mehrere Millionen Zyklen gesteigert werden.

Norbert Wenzel, Faude Automatisierung GmbH, Gärtringen

 
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