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Feldroboter bekämpft Unkraut mit Laser

  • Was wurde benötigt: gezielte und örtlich begrenzte Unkrautbekämpfung 
  • Anforderungen: Präzision, Langlebigkeit, Witterungsbeständigkeit
  • Material: drylin Delta Roboter, drylin Motoren incl. Motorsteuerung
  • Branche: Agrartechnik
  • Erfolg für den Kunden: Starke Kostensenkung, Entlastung der Mitarbeiter


     

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Zur Anwendung:

In Zusammenarbeit mit der Ponchon SAS wurde ein Feldroboter mit Laser entwickelt, der Landwirten eine gezielte und örtlich begrenzte Unkrautbekämpfung ermöglicht. Der Agrarroboter kann durch künstliche Intelligenz Unkräuter lokalisieren und gezielt mit einem Laserstrahl verbrennen. Zur Positionierung des Lasers wurden drei igus Führungsschienen und drei Motoren mit einer integrierten Steuerung verwendet. Die Positionierungsbefehle werden dabei über den Can-Bus gesendet und verbrennen so das anvisierte Unkraut. Diese Vorrichtung wurde auf einem autonomen Roboter angebracht, der sich selbsttätig auf dem Acker bewegen kann.

Das Problem

Eine wichtige Anforderung an die Automatisierungslösung war die Arbeit unter komplexen Bedingungen im Freien. Das Material ist den ganzen Tag lang Wind, Regen und Sonne ausgesetzt und muss mindestens 8 Stunden täglich funktionieren. Zudem muss die Lösung zur Unkrautbekämpfung wirtschaftlich und zeitsparend sein. Der Delta Roboter hat den Vorteil, dass er zu erschwinglichen Preisen erhältlich ist und den Bedingungen im Freien gewachsen ist. Außerdem kann er zwei bis drei Aktionen pro Sekunde durchführen. Auf diese Weise ist es möglich, mit drei Schienen bei einem Hub von 900 mm das Unkraut in einer 1,20 m breiten Anbaufläche zu bekämpfen.

Die Lösung:

Mit Hilfe der Low Cost-Automatisierungslösung können Biobauern ihre Unkrautbekämpfungskosten erheblich senken. Bisher kann man diese von unter 1.000 €/ha ausschließlich mit chemischen Lösungen erreichen. Diese Lösung halbiert die Unkrautbekämpfungskosten. Da der Roboter sich selbsttätig bewegen kann, kann der Landwirt außerdem seine eigene Arbeitskraft für Aufgaben mit höherer Wertschöpfung als manuelles Jäten einsetzen. Insgesamt können so die landwirtschaftlichen Betriebsmittel auf ein Zehntel reduziert werden.
 


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