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Drehverbindungen aus Kunststoff in einer Fahrradwaschanlage

Technische Daten

  • Was wurde benötigt: Wartungsfreie Lagerung der Waschbürsten
  • Anforderungen: Schmierfrei, langlebig, korrosionsfrei, resistent gegenüber Schmutz und Lauge
  • Material: xirodur® B180
  • Branche: Fahrradindustrie
  • Erfolg für den Kunden: Reduktion von Wartungsintervallen und Stillstandzeiten

Zur Waschanlage: Fahrräder lassen sich mit der cycleWash-Anlage innerhalb weniger Minuten ohne großen Aufwand reinigen. Hierbei wird dieses durch die Anlage geschoben und Bürsten übernehmen die schonende aber zugleich gründliche Reinigung mit einer umweltfreundlichen Bio-Seife. Aufgrund eines geschlossenes Wasserkreislaufs und mehrstufiger Filtersysteme werden Wasser und Betriebskosten eingespart.

Fahrradwaschanlage

Das Problem

Durch den Einsatz von Seife kommt eine Nutzung von herkömmlichen metallischen Kugellagern nicht in Frage. Das Schmiermittel wird auf Dauer ausgewaschen, die Kugellager laufen trocken, und das hat einen Maschinenstillstand zur Folge. Gerade metallische Lager sind auf externe Schmiermittel angewiesen, um einen reibungslosen Betrieb der Anlage zu gewährleisten. Das Problem lag in der Suche einer Lagerung für die Waschbürsten, die trotz des ständigen Einflusses von Schmutz und Lauge einwandfrei funktioniert, um vorhergenannte Stillstandzeiten zu vermeiden.

Die Lösung

Der Hersteller cycleWash hat zur Lagerung der Waschbürsten zwei xiros Drehverbindungen mit Edelstahlkugeln eingesetzt. Die Lagerringe bestehen aus dem verschleißfesten Kugellagerwerkstoff xirodur® B180. Dieser ermöglicht einen schmierfreien Betrieb, geringe Rollreibung und den Einsatz bei Temperaturen bis zu 80 °C. Zudem sind die Kunststoff-Kugellager korrosionsbeständig, bis zu 50 % leichter und bis zu 48 % günstiger als vergleichbare metallische Lösungen. Ein Einsatz unter Wasser und von Seife ist unbedenklich und erhöht so die Lebensdauer der Waschanlage.


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